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Martin Grundmann
Ich kam zu diesem Buch durch meine
Mutter. Sie kontrollierte Grigori Steinmaus auf einen Anruf des Schriftstellers
Olaf Baale.
Sie fragte mich, ob ich das Buch
nicht auch lesen möchte. Ich lese sehr gern und viel, und ich wurde
neugierig.
Ich las und las und nach dem 54.
Kapitel fragte ich nach dem zweiten Teil. Sie überprüfte ihn
noch auf neue Rechtschreibung. Es dauerte eine Weile und ich konnte es
kaum erwarten, wie es weiterging mit dem kleinen Grigori.
Im ersten Teil gefiel mir am meisten,
als er in der Sowjetunion mit seinen Eltern war, als kleiner achtjähriger
Junge. Er keilte sich dort mit einem Jungen namens Boris, der später
sein bester Freund wurde. Grigori und Boris’ Gang machten ein Schwein besoffen
und stellen dann mit ihm allerlei Blödsinn an.
Auch den zweiten Teil fand ich
interessant, besonders wie es damals in der DDR aussah. Ich konnte mich
gut in die verschiedenen Lebenslagen von Grigori hineinversetzen,
die man
teilweise selbst schon so oder so ähnlich erlebt hatte.
Lest es selbst! Viel Spaß!
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